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equadrat group/TBH erster IRIS-Award Preisträger

Zum ersten Mal wurden Best-Practice-Beiträge von steirischen Unternehmen, öffentlichen Verwaltungen und Non-Profit-Organisationen für ihre gelebte Konfliktkultur mit der IRIS ausgezeichnet. Der Verein „IRIS – Gesellschaft für Konfliktkultur und Mediation“ hat diesen Wettbewerb initiiert, um das Thema Konflikt in Unternehmen zu enttabuisieren. Die equadrat group, bestehend aus der equadrat Bau sowie dem Technischen Büro Ing. Bernhard Hammer GmbH (TBH), wurde gemeinsam nominiert und ist das erste mit dem IRIS Award ausgezeichnete Unternehmen in der Kategorie Pro-Profit-Unternehmen.

 

equadrat group als Pionier für Konfliktmanagement

Die equadrat group als Vernetzungsinstrument der beiden Unternehmen equadrat Bau sowie dem TBH zählt zu den Marktführern im Bereich Umwelt-, Gebäude- und Energietechnik. Der Fokus liegt auf dem nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, auf der Förderung erneuerbarer Energien und der energieeffizienten Systemoptimierung. „Konflikte sind Teil des täglichen Lebens, daher ist der Umgang mit Konflikten in der equadrat group ein essentieller Teil der Unternehmenskultur“, so Ing. Bernhard Hammer, MBA. „Gerade in den letzten Jahren gab es einige Umstrukturierungen und Neuaufstellungen, die ein hohes Konfliktpotential beinhalten. Hier war es uns wichtig, frühzeitig einzugreifen und die neuen Herausforderungen gemeinsam positiv zu meistern – das haben wir geschafft!“, freut sich Ing. Robert Pichler, Geschäftsführender Gesellschafter TBH. Auf die Frage, was seiner Meinung nach ausschlaggebend für die positive Entwicklung war, antwortete Pichler: „Im Zuge der Adaptierung unserer internen Strukturen wurde unser gesamtes Organigramm neu gestaltet und eine Führungsebene eingezogen. Diese neuen Nachwuchsführungskräfte wurden aus den eigenen Reihen neu besetzt, es handelt sich um langjährige Techniker, die unsere internen Strukturen bereits kannten.“ Als größte Herausforderung und das damit verbundene größte Konfliktpotential im Laufe der Umstrukturierungen sah Pichler in der Diskrepanz zwischen neuen Nachwuchsführungskräften und Mitarbeitern. „Es war uns ein großes Anliegen unsere Nachwuchskräfte in ihrer neuen Tätigkeit zu bestärken, ihnen Führungsqualitäten zu vermitteln und dem gesamten Team diese Neuerungen in beständiger Aufklärungsarbeit näher zu bringen. Immerhin wurde aus dem ehemaligem Kollegen plötzlich ein Vorgesetzter.“ Für die neu eingezogene Führungsebene steht nun nicht mehr die Technik im Vordergrund, sondern der Mitarbeiter bzw. Kollege als Mensch. Das Erfolgsrezept: „Transparenz und Offenheit gegenüber den Mitarbeitern, sowie die nötige Unterstützung für die neuen Nachwuchsführungskräfte in Form von Führungskräftetraining und die Möglichkeit, dass jeder sich in die Entwicklungen einbringen kann.“, so Firmengründer Hammer.

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